2. Throwback Life 2015

10.1.16

Jan Feb Mär Apr mai Jun jul aug sep okt nov Dez

Mensch, dieses Mal bin ich etwas spät dran, aber ich kam erst jetzt dazu mich hinzusetzen und durch die Bilder des letzten Jahres zu klicken und somit eine kleine Zeitreise zu machen. An Silvester habe ich mich mit einer Freundin getroffen und stundenlang in Clubs getanzt, nachdem wir Raclette gegessen hatten. Die restlichen Tage von 2016 verliefen eher ruhig und nun sollte ich langsam mit lernen anfangen. Aber zurück zum Thema. Diese Rückblicke poste ich auch vielmehr für mich, um kurz inne zu halten und mir die wichtigsten Augenblicke vor Augen zu halten und darüber zu reflektieren. Immerhin sollte man sich auch überlegen, was in dem Jahr gut war und deshalb beibehalten werden soll und was man verändern möchte. Deswegen kommen nun einfach ein paar Gedanken (sieben um genau zu sein, weil es meine Lieblingszahl ist), die ich mir gemacht habe...

1. Entfernung ist nicht immer gleich Entfernung
Obwohl ich einige meiner Freunde nicht mehr täglich gesehen habe und wir an unterschiedlichsten Orten verteilt waren (einige Zeit war eine sogar am anderen Ende der Welt), so hieß es nicht, dass wir den Kontakt zueinander verloren. Wir trafen uns gelegentlich und quatschten und lachten noch immer genauso wie auf den Fensterbänken in den Klassenräumen. Wenn beide Seiten es wirklich wollen, dann schaden auch keine hundert oder tausend Kilometer dieser Freundschaft!

2. Mache dein Glück niemals von anderen abhängig
Ich glaube, das erklärt sich von selbst und ich musste es mir auch dieses Jahr öfters in Erinnerung rufen. Man muss mit sich im Reinen sein und daran will ich 2016 weiter arbeiten.

3. Das größte Gefängnis ist die ständige Angst was andere von einem denken
Das Selbstwertgefühl kann heutzutage schnell durch unsere Umwelt beeinflusst werden. Man vergleicht sich mit anderen - in der realen oder medialen Welt. Immer zu versuchen perfekt zu sein und dem Schönheitsideal zu entsprechen macht einfach unglücklich! Es ist so befreiend diesen Gedanken auszuschalten und nicht darauf zu achten, was andere von einem denken oder halten könnten. Das ist nämlich völlig irrelevant! 

4. Have the courage to change the things you can
Das Leben steckt voller Überraschungen und man weiß nie wirklich, was einen erwartet. In meinem Fall war es mein Studiengangwechsel. Ich musste über meinen Schatten springen, um diesen Schritt zu wagen. Es sind wohl genau diese Zeiten, die besonders wichtig sind. Trotz Angst vor dem Ungewissen den Mut haben, den Weg zu gehen, sonst wird man ewig auf einer Stelle bleiben. Denn man kann nicht alles festhalten und muss akzeptieren, dass manche Dinge nicht so bleiben, wie sie mal waren. Auch bei Menschen, die einem nicht gut tun, muss man einen Schlussstrich ziehen - egal wie schwer es einem fällt.

5. Von nichts kommt nichts
Man kann nicht erwarten, dass das Glück irgendwann vor seiner Tür steht. Man muss etwas tun, wagen, bewegen. Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber es gibt natürlich Zeiten, in denen man nichts machen kann und alles einfach auf sich zukommen lassen soll. Aber so oft es geht sollte man Dinge tun, die einen Spaß machen, sein Leben aktiv gestalten und es in all seinen Facetten genießen.


6. Positive Vibes!
Inzwischen habe ich es mir angewöhnt Menschen, die mir auf der Straße begegnen und mich anschauen, ein Lächeln zu schenken. Nicht nur, dass man sich selbst besser fühlt, man kann dem Gegenüber vielleicht auch ein bisschen gute Laune weitergeben. Ebenfalls bin ich stets bemüht offen und unvoreingenommen auf Menschen zu zugehen und mir von jedem ein eigenes Bild zu machen.

7. Jeder schlechte Tag geht mal vorüber
Natürlich kann man nicht immer ein wandelnder Smiley sein und es gibt einfach graue und triste Tage. Ich verkrieche mich dann immer in meinem Bett, nasche Süßigkeiten und schaue Serien, lese ein Buch oder höre Musik. Aber ich mache mir auch immer wieder bewusst, dass solche Tage irgendwann ein Ende haben und es morgen wieder ein brandneuen Start gibt.

Hiermit wünsche ich euch allen ein (verspätetes) wundervolles Jahr mit wundervollen Momenten :)

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8 Gedanken

  1. WOW
    was für ein geiler Blogpost !
    Die Gedanken treffen den Nagel auf den Kopf und ....
    könnten so in Stein gemeisselt werden!

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  2. Genau diese habe auch ich 2015 gelernt. Außer das Entfernung nicht gleicht Entfernung ist, denn das werde ich wahrscheinlich erst dieses Jahr erfahren. Aber ich hoffe, dass es mir da auch so ergehen würde :). Hast du vielleicht irgendwelche Tipps, die ein "auseinander gehen" verhindern?

    Liebe Grüße Honeymoon

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    1. Hey, eine Namensvetterin :D
      Jedenfalls freut mich, dass du dich damit identifizieren kannst. Machst du dieses Jahr dein Abitur?
      Mein größter Tipp ist einfach: sich bemühen. Heutzutage hat man so viele Möglichkeiten den Kontakt aufrecht zu erhalten. Man muss es nur wollen und sich Zeit nehmen, den anderen am Leben teilhaben zu lassen :)

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    2. Ich hab mich total gefreut das du auf meinem Blog kommentiert hast, weil dein Blog einer der ersten war die in vor 2 Jahren angefangen hab zu verfolgen :)

      Und ja ich mache dieses Jahr mein Abitur und hab auch mega Angst, dass irgendwie der Kontakt abbricht. Aber nur bemühen reicht meistens durch die 'Entfernung' doch gar nicht?

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  3. vielen dank fuer dein kommentar auf meinem blog!
    ich habe mich direkt in dein blog verliebt. letztendlich halten wir asiaten ja doch irgendwie alle zusammen. du hast auf jeden fall eine neue followerin!

    xo.
    xRubylixious.blogspot.com

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  4. krieg deinen arsch hoch müsste ich mir auch mal als mein life motto merken ey hahahah

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  5. Ein wirklich schöner Rückblick mit wunderbaren Bildern! :)
    xx Lia
    liaslife

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  6. Gute und weise Gedanken :)
    Diese Sachen habe ich auch schon lernen müssen.

    LG Nathalie

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Schon im Voraus: danke für den Kommentar :*

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